Geldwäscher fühlen sich in Deutschland wohl.

Eine Familie möchte ihr Reihenhaus am Rande einer deutschen Großstadt verkaufen. Es soll 600 000 Euro bringen. Bald schon steht auf Vermittlung eines Immobilienmaklers ein Interessent vor der Tür. Man einigt sich und macht den Termin beim Notar. Dort geht es auch um die Modalitäten der Zahlung. Der Käufer stellt einen Aktenkoffer auf den Tisch, gefüllt mit Geldscheinen. Er möchte das Haus in bar bezahlen. „Geldwäscher fühlen sich in Deutschland wohl.“ weiterlesen

Corona-Krise verschärft den Hunger

Ich kann mich nicht entsinnen, dass aufgrund dieser Meldung der Tagesschau Menschen auf die Straße gehen, um gegen den Hunger in der Welt zu demonstrieren, oder dafür vielleicht sogar Denkmäler stürzen. Auch all die Klimabewegten scheinen sich um die Hungernden wenig zu scheren. Fridays for Today statt Fridays for Future oder zumindest beides, so sollte es sein. Doch die Menschen, die kaum etwas zu essen haben, besitzen eben keine Lobby. Dabei könnte ihr Schicksal tatsächlich verbessert werden. Es käme nur vor allem darauf an, den Reichtum dieser Welt besser zu verteilen.

Arbeiter*innen-Kontrolle statt Betriebe schließen?

Es gibt Alternativen zur Pleite. Bedingungslose Rettung von Großkonzernen ist keine Lösung.

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Fairness in der Volkswirtschaft?

Übrigens, wusstet ihr, dass die  beiden Erben des BMW-Konzerns Susanne Klatten und ihr Bruder Stefan Quandt, die mit dem BMW-X7 ein neues klimaschädliches Ungeheuer produzieren, leistungslos so viel wie 51 Tsd. hart arbeitende Menschen im Niedriglohnsektor zusammen bekommen? „Fairness in der Volkswirtschaft?“ weiterlesen

Unsoziale Politik und Freunderlwirtschaft

Bar jedweder fachlichen Kenntnisse und frei von Skrupeln geben Minister Steuergelder mit vollen Händen aus. Millionenschwere Beraterverträge im Ministerium für neue Kriege in aller Welt, dreistellige Millionenforderungen aus den in selbstsüchtiger Art und Weise abgeschlossenen Mautverträgen – und niemand wird dafür zur Verantwortung gezogen. „Unsoziale Politik und Freunderlwirtschaft“ weiterlesen

WOHNUNGSKONZERNE ENTEIGNEN

FDP will Artikel 15 des Grundgesetzes streichen und Bodo Ramelow (Die Linke) grätschte seiner Partei von hinten in die Beine. „WOHNUNGSKONZERNE ENTEIGNEN“ weiterlesen

Was rechtfertigt wirklich einen Verdienst von 10, 20 50 und 100 Millionen €?

Die Frage ist ja auch: Was rechtfertigt wirklich einen Verdienst von 10, 20 50 und 100 Millionen €? Das Geld ist doch grundsätzlich auf dem Rücken derer verdient, die entweder in Leiharbeit oder zu miesen Löhnen arbeiten müssen oder denen gleich gekündigt wird. Genauso tragen die Entscheidungen so hochbezahlter Manager zur Zerstörung und Ausbeutung unseres Planeten mit bei . Die Kosten für die Umweltzerstörung trägt dann (wie immer) die Gesellschaft. Da ist ein so hohe Besteuerung nur mehr als rechtens. Damit können, wenigstens Teile der Schäden die diese Gier angerichtet haben, wieder gut gemacht werden.