Glyphosat-Zulassung

An der unkoordinierten SPD-Empörung über den „Alleingang“ von Landwirtschaftsminister Schmidt haben sich die Kabinettsmitglieder Vizekanzler Sigmar Gabriel und Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries, zur notwendigen Unterstützung ihrer Kabinettskollegin Barbara Hendricks, nicht beteiligt. Warum nicht? Nach meiner Einschätzung gibt es eine einmütige Kritik an der Glyphosat-Zulassung in der SPD nicht. Der Wirtschaftsflügel in der SPD schweigt zu diesem Thema ziemlich laut! Anstatt die Entlassung des CSU-Ministers zu fordern, sollte die SPD jetzt die Regierung verlassen. Sonst ist nämlich völlig klar, dass man sie mal wieder an der Nase durch den Ring führen kann. Anstatt sich richtig auf die Hinterbeine zu stellen, hat Katarina Barley, gestern bei Hart aber Fair, mal wieder kleinmütig erklärt, wie zuverlässig und verantwortungsvoll die SPD doch in der Regierung handelt. Dieser Laden SPD wird immer kleiner und kleinlauter aus sich selbst heraus.

Résumé des IST-Zustands

Ich bin kein Verfassungsverweigerer und kein Staatsgegner, noch bin ich gewalttätig oder kriminell, obgleich das durch alle Bevölkerungsschichten gehen kann und auch vor Amtsträgern nicht halt macht, aber Ihr habt zugegeben, dass Westdeutschland in den Anfängen der BRD noch Altnazis in der Politik hatte. „Résumé des IST-Zustands“ weiterlesen

Die Politik der ruhigen Hand

Erinnern wir uns –  „Die Politik der ruhigen Hand“ weiterlesen

Rückblick

Die Struktur der Oligarchen mit ihren global agierenden Unternehmen sind Menschen, egal wo sie leben und überflüssig sind, nur lästige Kostenfaktoren. Seit über einem halben Jahrhundert treffen sich die Lenker, Führer, Räuber und Massenmörder „Rückblick“ weiterlesen

Arbeiten ohne Ende

Man arbeitet fieberhaft daran, das Rentenproblem unkonventionell und nachhaltig zu lösen und für Deutschland eine strahlende Zukunft zu schaffen. Das immer höhere Renteneintrittsalter wird von Menschen gefordert, deren zu erwartende monatliche Rentenbezüge weit über dem liegen werden, was die wenigen älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die noch einen Job haben, durch harte Arbeit monatlich verdienen. „Arbeiten ohne Ende“ weiterlesen