Stationen im Leben des revolutionären Philosophen. Von Barmen über Manchester nach London

Friedrich Engels, der politische Denker und Revolutionär, liebte Eastbourne. Wenn er Urlaub in dem südenglischen Seebad machte, mietete er am Cavendish Place ein Haus nahe dem Pier, das heutige Afton Hotel. Von dort wanderte er drei Meilen entlang der Küste zum Kreidefelsen Beachy Head. Dessen Klippen bieten eine spektakuläre Sicht auf die Seven Sisters, eine Kette weiterer Kreidefelsen. „Stationen im Leben des revolutionären Philosophen. Von Barmen über Manchester nach London“ weiterlesen

Gemeinsam statt alleinsam

Das Wörtchen »wir« hat gerade Hochkonjunktur, so will es uns die Werbung an jeder zweiten Straßenecke glauben machen. Und in der Tat wäre gerade heute Zusammenhalt unerlässlich – angesichts pandemiebedingt bröckelnder Existenzgrundlagen und notwendigen gegenseitigen Infektionsschutzes. Aber wenn nicht klar ist, wer mit »wir« gemeint ist, verkommen die Slogans zu Worthülsen. Mehr noch: Sie werden zur zynischen Vereinnahmung und werben für die Illusion von Frieden mit genau denjenigen Kräften, die zu verantworten haben, dass die gegenwärtige Krise einmal mehr die Menschen in Profiteure und Leidtragende spaltet. „Gemeinsam statt alleinsam“ weiterlesen

Die verlorene Ehre des Clemens Tönnies.

Clemens Tönnies ist nicht nur Fußballfunktionär sondern seines Zeichens Aufsichtsratschef von Schalke 04. Mit einem geschätzten Vermögen von 1,42 Milliarden Euro ist er einer der reichsten Menschen der Welt. Sein Privatjet, eine knapp sechs Millionen Euro teure Cessna Citation 4, empört wegen ihres Lärms viele Anwohner des Bielefelder Flughafens. Und als Exporteur subventionierter Fleischprodukte ist er mitverantwortlich für den Überlebenskampf afrikanischer Landwirte… „Die verlorene Ehre des Clemens Tönnies.“ weiterlesen