Lieferkettengesetz

Immer wieder kommt es zu Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit der Produktion deutscher Unternehmen im Ausland. Mit dem geplanten Lieferkettengesetz könnte es nun endlich dazu kommen, dass Unternehmen für die Bedingungen innerhalb ihrer globalen Lieferketten haften müssen.

Die Zeit ist reif

Es ist höchste Zeit, dass jeder sich einmischt, dass wir alle aufwachen und das wir alle etwas tun, das wir uns wehren müssen gegen rechtsradikale Tendenzen, aber auch gegen die Herrschaft des Geldes und des Kapitals und die Zerstörung der Umwelt. Deutsche Laumichels haben wir genug. Die Zeit ist reif.

Corona-Krise verschärft den Hunger

Ich kann mich nicht entsinnen, dass aufgrund dieser Meldung der Tagesschau Menschen auf die Straße gehen, um gegen den Hunger in der Welt zu demonstrieren, oder dafür vielleicht sogar Denkmäler stürzen. Auch all die Klimabewegten scheinen sich um die Hungernden wenig zu scheren. Fridays for Today statt Fridays for Future oder zumindest beides, so sollte es sein. Doch die Menschen, die kaum etwas zu essen haben, besitzen eben keine Lobby. Dabei könnte ihr Schicksal tatsächlich verbessert werden. Es käme nur vor allem darauf an, den Reichtum dieser Welt besser zu verteilen.

Ausbeutung an der Wurzel bekämpfen – Lieferkettengesetz jetzt sofort

Kein T-Shirt, kein Stück Schokolade soll zu Verletzung von Menschenrechten & Umwelt beitragen. Die Ergebnisse der Unternehmensbefragung der Bundesregierung zum NAP zeigen: Freiwilligkeit ist gescheitert, mit dem Lieferkettengesetz müssen wir Unternehmen in die Verantwortung nehmen.

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