Die Toten von Manchester

sind Opfer der Regimewechsel-Operationen im Nahen Osten. 

„Angesichts von Abedis Beziehungen und seinem Reiseverhalten im Vorfeld des Anschlags gibt es nur eine Erklärung dafür, warum er so lange auf freiem Fuß bleiben konnte: er war ein geschützter Täter – Teil eines breiten Netzwerks von Agenten, die Großbritannien und die USA für ihre ruchlosen Operationen im Nahen Osten benutzen. Die Enthüllung dieser Operationen ist der Grund für die Wut von Premierministerin Theresa May auf die USA, die Geheimdienstinformationen über die britischen Ermittlungen des Anschlags veröffentlicht haben. 

Was auch immer der Grund für diese Veröffentlichungen ist, sie haben in jedem Fall die ursprüngliche Behauptung der britischen Behörden vollständig widerlegt, Abedi sei ein unbekannter „einsamer Wolf“ gewesen. Vielmehr ist jetzt klar, dass die Menschen, die während eines Popkonzerts ermordet oder verstümmelt wurden, Opfer der britischen Regimewechsel-Politik im Nahen Osten und Nordafrika sind.“

Zusammengefasst: Ein Mörder, der von den Geheimdiensten beschützt wurde, damit er sein Attentat (wie gewünscht) auch durchführt – erinnert alles an Anis Amri hier in Deutschland. Wann nochmal genau machen wir die organisierte Kriminalität namens Geheimdienste endlich dicht?

Dazu passt: Ballstädter Kirmesgesellschaft: Verfassungsschutz war über Neonazi-Überfall informiert

„Bereits im Jahre 2014 hatte eine Gruppe Neonazis eine Kirmesgesellschaft im thüringischen Ballstädt überfallen und zusammengeschlagen. Während der 44 Verhandlungstage vor Gericht wurde öffentlich, dass der Thüringer Verfassungsschutz die Verabredung zur Tat mitgeschnitten, aber erst NACH (!) dem erfolgten Überfall ausgewertet hatte.“

Soviel auch mal eben zum Thema, dass der sogenannte „Verfassungsschutz“ (und insbesondere der aus Thüringen) irgendwelche Konsequenzen aus dem NSU-Mordtrio-Skandal gezogen hätte. Oder gar einen Neuanfang.

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