Sanktionen oder Revolution

…oder neue Sanktionen gegen alle, die nicht dem imperialem Diktat freiwillig Folge leisten, weil andere mitmachen und sich nicht organisieren.

Die USA hat ein Gesetz mit erneuerten Sanktionen gegen die Russische Föderation verabschiedet. Diese Regelmäßigkeit Sanktionen gegen andere Staaten auszusprechen wird erzeugt aus der Gier der Imperialen in den USA. Die USA ist das Beispiel, wie brutaler Kolonialismus zum Zwecke des Eroberns genutzt wird. Millionen der Ureinwohner wurden hingemetzelt, also abgeschlachtet und ermordet. Und so nennen sich heute die Verwaltungseinrichtungen zum Hohn und Spott AGENTUREN, wie in der BRD, die die Arbeitslosen „VERWALTEN“.

Die Medienkonzerne stehen als wichtigste perverse Arme und Hirne der Ausbeuter an erster Stelle und werden von Rüstungskonzernen-, Mineralöl-, Pharma-, Lebensmittelmanipulations-, Versicherungs-, Energieerzeuger- und anderen Konzernen begleitet. Alle haben mehr und weniger ein akutes Interesse an der Ausbeutung der Sanktionierten im In- und Ausland.

Die DVR Korea (Nordkorea) schirmt sich nicht ohne Grund von den belagerten Imperialisten Südkoreas und ihren Helfern ab. Seit dem die USA nach dem begangenen Kriegsverbrechen und Völkermord an den Koreanern 1953 das zerstörte Land widerwillig verlassen hat, gibt die USA das Bestreben nicht auf, doch noch das gesamte Gebiet in seine Ausbeuterkralle zu bekommen.

Die Menschen in den Teil-Imperien wie EU und den Eroberten Staaten werden mit Propaganda manipuliert. Sie werden so weit Hirn gewaschen, dass sie zum Beispiel nur den einen Mann in Nordkorea sehen und nicht das Volk. So werden die Menschen, die in den Imperien leben so weit manipuliert, dass sie wie 1914, 1933 oder heute fahrlässig Kriege in Kauf nehmen, die sie selber mit ihrer Arbeitskraft unterstützen. Durch diese Hirnwäsche verstehen es diese Manipulierten nicht, dass genau sie es sind, die den Spuk auch aufhalten könnten.

Die Ausbeuter agieren nicht nur national sondern international. Unzählige Denkfabriken finden den ganzen Tag nichts anderes heraus, wie man die Arbeiter weiter manipulieren, lenken, drangsalieren, ausbeuten und am Organisieren zur einer bewussten Arbeiterklasse hindern kann. Das ist gerade das Wesen eines absoluten Ausbeutersystems, dass von Konzernen gesteuert wird, an dessen Spitze die Manipulationskonzerne stehen. Diese Steuerung mit der umfassenden Ausbeutung nennt sich Faschismus.

Die Arbeiter nähren den Imperialismus mit ihrer Arbeitskraft. Durch das zunehmende Infiltrieren verschiedener Gewerkschaften, deren Lenker vereinnahmt werden, werden so die organisierten Arbeiter „beschäftigt“. So werden große Streiks verhindert und die Kraft in ganz kleine und unwirksame Streiks umgeleitet, in der sie verpuffen. Mal streiken die Arbeiter die die Züge der Bahn fahren und mal streiken die Zugbegleiter. Alles schön getrennt und vereinzelt. Für diese kleinen Streiks haben die Ausbeuter bereits Rücklagen aus den geklauten Löhnen der Arbeiter gebildet.

Auf eine einzige Idee sollen Arbeiter daher nie kommen, gemeinsam zur selben Zeit die Arbeit nieder zu legen. Egal welcher Konzern oder welches Unternehmen oder welche Behörde, alle könnten schon morgen still stehen. Damit es aber nie dazu kommt, spielen die Medien die wichtigste Rolle der Manipulationsübertragung und Weiterleitung. Und da sind wir wieder bei den Nachrichten um Nordkorea, denen wir zu glauben haben.

Die Russische Föderation ist bereits übernommen worden. Es sind 70% von 100000 Firmen, die bereits unsichtbar das ganze Land kontrollieren, diktieren, und ausbeuten. Diese ausländischen Firmen und Konzerne machen ihre Geschäfte in Russland. Mit Hilfe Gorbatschows und Jelzin wurden in den ersten Jahren nach dem Putsch in der Sowjetunion, Milliarden an Volksvermögen geraubt. Diese Raubzüge gingen im hohen Maße auch unter Putin weiter. Auch wenn Putin ab dem ersten Tage gewollt hätte es zu verhindern, wäre er von den Kapitalisten beseitigt worden.

Nach dem Putsch wurden auch alle staatlichen Bereiche von Justiz, Polizei und Behörden unter imperialer Kontrolle gebracht. Nur sehr langsam gelingt so etwas – wie das wieder unter staatlicher Kontrolle bringen. Nach den Aussagen von Lawrow kann aber bezweifelt werden, dass Russland sich vom Imperialismus abwenden wird. Die immer wieder kehrende Gier der Kapitalisten verhindert Unabhängigkeiten. So eine Unabhängigkeit wäre im Auge aller Ausbeuter, somit den Kapitalisten eines der größten Dorne. Sie werden im Gegenzug alles versuchen über den Nichtregierungsorganisationen (NGOs) dieses Rad nicht mal im Ansatz zum Sozialismus drehen zu lassen.

So wie Konterrevolutionäre seit 1913 die Bestrebungen der Arbeiterklasse torpedierten, so hat der Westen, im Speziellen die USA und zuerst das Zweite Deutsche Reich, dann das folgende Dritte Deutsche Reich und die BRD wundersame Strategien entwickelt, um im Russischen Reich des Zaren, dann der Sowjetunion und folgend in der Russischen Föderation große Schäden zu erzeugen. Obwohl die Russische Föderation nach kapitalistischen Regeln funktioniert, wird alles von außen getan, damit eine Umwandlung weg vom Ausbeutersystem unterbunden wird.

Der französische Imperialist Macron fordert nicht zufällig eine Stärkung und Zentralisierung der EU. Dieser französische Ausbeuterchef reichen die bisherigen Strategien des Ausbeutens nicht aus, weshalb auch er das französische Modell, die Arbeiter zu entrechten und zu plündern, bereits schriftlich fixiert hat. Das ist bereits der zweite Anlauf in Frankreich das umfangreichste Drangsalierungs- und Ausbeutungssystem umzusetzen, dass so weitreichende Folgen für die Arbeiter haben wird.

Umgesetzt wurde es als erstes 1984 in Großbritannien. Die BRD träumte seither es auch wieder tun zu dürfen, ein grenzenloses Plündern von Arbeitern. Da gab es aber die dafür störende DDR, die mit den erreichten sozialen Errungenschaften die Ausreisen aus der BRD beschleunigen würde. Auf der anderen Seite waren die Konterrevolutionäre bereits kurz davor die DDR zu zerstören. Die Manipulationen über alle Westsender sendeten dafür jede noch so dreiste Lüge.

Nach der Annexion der DDR musste es trotzdem sehr langsam gehen. Die Angst vor einer weitreichenden Revolution musste durch weitere Manipulationen aufgefangen werden. Dafür rechneten die Ausbeuter etwa 15 Jahre ein bis die Menschen aus der annektierten DDR sich das Ausbeuter-System freiwillig aufzwingen lassen würden. 2004/2005 gab es zwar noch Widerstand, aber der war wie erwartet nur noch vereinzelt. Arbeiter ließen sich bis heute dazu zu missbrauchen wie 1933 beginnend eine Hatz auf Arbeitslose zu machen.

Heute haben neben GB und der BRD, die Niederlande und Griechenland das absolute Ausbeutersystem implementiert. Luxemburg dagegen beharrt auf ein soziales System, dass alle gut leben lässt. In Frankreich wird fast jeden Tag demonstriert und so dem Ausbeuter Macron gezeigt, dass er dabei ist nicht nur sein Gesicht zu verlieren. Symbolisch wurden vor den Werktoren Paletten aufgestapelt und angezündet. Das nächste Mal würden nicht die Paletten brennen. Sie sollen an den Weberaufstand denken.

Auch wenn in der BRD und anderswo die Arbeiter tief schlafen, könnte es sehr schnell geschehen, dass sie erwachen, wovor die Ausbeuter wie Merkel und Co. große Angst haben. Mit den Reaktionen auf dem unerlaubten Verbot der Seite LINKSUNTEN wissen diese Verbrecher sehr genau, dass es bereits brodelt und schwelt. Und es könnte der Funke aus Frankreich ausreichen um einen Flächenbrand zu entfachen und die ganzen Ausbeuter in die Flucht schlagen. Dann helfen auch keine knüppelnde Polizei und eine mit Nazi-Gesetzen agierende Justiz.

G20 in Hamburg hat gezeigt, dass Verbrechen des Staates BRD von den Ausbeutern als legitim angesehen werden. Bis zu einer Woche mussten die Festgenommen in einem staatlichen Behelfsgefängnis ausharren. Grundgesetzfeindliches Handeln von Polizei und Justiz! Die immer von der Polizei erbrachten Gewaltexzesse waren weder human noch Grundgesetzkonform.

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