Was von der Bürgerversicherung übrig blieb

Konjunkturprogramm für Ärzte?

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland hat die Nase voll von der Zwei-Klassen-Medizin und möchte eine solidarische Gesundheitsversicherung, in die alle gleichermaßen einzahlen und aus der alle die gleichen Leistungen nach der medizinischen Notwendigkeit bekommen. Gleichzeitig machen Pharmaindustrie und Krankenhauskonzerne Milliardenprofite mit Versichertengeldern. Die Solidarische Sozialversicherung ist keine Gleichmacherei, sondern stellt nach Artikel 3 Grundgesetz (GG) Gleichbehandlung her. Es ist volkswirtschaftlich und im Sinne von Gleichbehandlung nicht einsehbar, dass es neben der Gesetzlichen Sozialversicherung eine private Krankenversicherung, Knappschaften, berufsständische Versorgungswerke und andere separate Absicherungen gibt, die außerhalb der Gesetzlichen Sozialversicherung existieren. Umso bedauerlicher ist es, dass Verantwortliche der politischen Parteien diese Solidarität immer mehr in Frage stellen. Deshalb wurde die Bürgerversicherung von der SPD zwar in den Mund genommen, aber bei den GroKo-Verhandlungen ganz schnell wieder ausgespukt, so nach dem Motto: Was geht mich mein Geschwätz von gestern an.

Konjunkturprogramm für Ärzte? Was von der Bürgerversicherung übrigblieb

Konjunkturprogramm für Ärzte? Was von der Bürgerversicherung übrigbliebFür die SPD war die Bürgerversicherung das große Versprechen und Voraussetzung für die Weiterführung der GroKo. Doch was ist davon übriggeblieben?

Posted by Monitor on Donnerstag, 22. Februar 2018

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