Luxemburg setzte Mindestlohn auf 14,20 Euro fest

Luxemburg ist eine Ausnahme in der Flotte der imperialen Staaten. Die Ausbeutung und Willkür sind im Gegensatz zur BRD sehr schwach ausgebildet. Es gibt auch Stimmen in Luxemburg, die solche Regelungen wie die in der BRD angewandten gern ebenso umgesetzt hätten. Aber die Erinnerung an ein faschistisches System, dass sich in der BRD wieder bahn bricht, lassen auch einen Juncker etwas milder herrschen.

Und so lauten ab 1.08.2018 die Mindestlöhne in Luxemburg wie folgt und zum Vergleich sind die Mindestlöhne der Ausbeuter-BRD ebenso enthalten, die nicht für alle (zB. Erwerbslose) gelten:

Schüler/Studenten 15-17 Jahre          07,1048 Euro pro Stunde
Schüler/Studenten 17-18 Jahre          07,5784 Euro pro Stunde
BRD Ausnahme Mindestlohn 2018 08,8400 Euro pro Stunde
minderj. Arbeiter 15-17 Jahre            08,8810 Euro pro Stunde
BRD Ausnahme Mindestlohn 2019 09,1900 Euro pro Stunde
BRD Ausnahme Mindestlohn 2020 09,3500 Euro pro Stunde
minderj. Arbeiter 17-18 Jahre            09,4730 Euro pro Stunde
Schüler/Studenten ab 18 Jahre          09,4730 Euro pro Stunde
ungeler. Arbeiter ab 18 Jahre            11,8413 Euro pro Stunde
ausgebi. Arbeiter ab 18 Jahre            14,2095 Euro pro Stunde

Selbstverständlich bekommen Studenten in Luxemburg eine Ausbildungshilfe.

Arbeiter in der BRD können doch richtig stolz darauf sein, dass sie nicht einmal so viel Wert sind wie ein minderjähriger Arbeiter in Luxemburg.

In der BRD erhalten Auszubildende,ehrenamtlich Tätige,

Jugendliche unter 18 Jahren ohne abgeschlossene Berufsausbildung,Langzeitarbeitslose in den ersten sechs Monaten der Beschäftigungverpflichtendes Praktikum (schul-, hochschulrechtlich, Ausbildungsordnung, gesetzlich geregelte Berufsakademie), freiwilliges Praktikum bis zu drei Monate zur Orientierung für eine Berufsausbildung oder für die Aufnahme eines Studiums beziehungsweise begleitend zu einer Berufs- oder Hochschulausbildung – wenn nicht zuvor mit demselben Ausbildenden ein solches Praktikumsverhältnis bestand, Personen im Rahmen einer Einstellungsqualifizierung (§ 54 a SGB III) oder Berufsbildungsvorbereitung nach dem Berufsbildungsgesetz,
Zeitungszusteller bekommen nur 85 Prozent des BRD-Mindestlohns!

Somit bekommen etwa 7 Millionen Menschen nicht mal den Mindestlohn der BRD.

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