Fahrzeugindustrie im Dieselskandal

Obwohl die Fahrzeugindustrie im Dieselskandal den Kunden nach Strich und Faden betrogen hat, muss sie nicht mit Strafe rechnen und bekommt sogar noch Hilfe von der Bundesregierung.

Jetzt schiebt ihr diese noch einmal Milliarden Euro in den Allerwertesten, indem sie die Folgen des Skandals aus Steuermitteln beseitigen lässt, die wiederum direkt denen zugute kommen, die die Hardware produzieren, die für die Nachrüstung erforderlich ist. Und das sind genau die gleichen Gesellen, denen wir den ganzen Salat zu verdanken haben.

Da hat der Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), den wir nach seinem hoffentlich alsbaldigen Abgang sicherlich in einem der Vorstände oder Aufsichtsräte dieser Unternehmen wiederfinden werden, neben dem SPD-Altgenossen Sigmar Gabriel, der sich schon weit früher lautstark für VW aus dem Fenster lehnte, ganze Arbeit geleistet. Wir können nur hoffen, dass sich bis zum Jahresende noch viel mehr Menschen finden, die diese Produzenten direkt verklagen. (…) Das ist nur noch bis zum 31. Dezember 2018 aus Verjährungsfristgründen möglich. Langsam, aber sicher sollten die Menschen darüber nachdenken, wen oder was sie da in ihre Parlamente wählen. AUFSTEHEN!

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