Dampf statt Rauch: Wasserstoff-Züge bewähren sich im Betrieb

Treibt es voran, das Anti-Smog-Programm, weniger Gifte und Erwärmung:
Wann ist es im schwarzgrünen Hessen und rotschwarzgrünen Frankfurt so weit. Frankfurt braucht Brennstoffzellenbusse und -autos und Wasserstofftankstellen:

»Zwischen Cuxhaven und Buxtehude fahren emissionsfreie Regionalzüge. Das Projekt stößt weltweit auf Interesse. Eine erste Bilanz.

Weitere 14 Brennstoffzellen-Züge bestellt

Das Projekt stoße weltweit auf Interesse, betonte Rainer Peters. Anfragen seien aus Japan, Russland, Indonesien, Kanada, England, Österreich, Norwegen und den Niederlanden eingegangen.Alternative Technologien Die LNVG hat bei Alstom weitere 14 Brennstoffzellen-Züge bestellt, die ab 2021 fahren sollen. Das Verkehrsministerium in Hannover fördert die Anschaffung mit 81,3 Millionen Euro. ‚In Niedersachsen sollen in den nächsten 20 bis 30 Jahren alle 120 Dieselzüge ersetzt werden‘, kündigte Rainer Peters an. Auch andere Bundesländer sind nach Angaben von Alstom an der Technologie interessiert. Alstom zählt weltweit zu den ersten Herstellern, die einen Personenzug auf Wasserstoff-Basis entwickelt haben.

Bei den Brennstoffzellenzügen fallen im Betrieb keine Abgase an, aus dem Auspuff strömt Wasserdampf. Die Brennstoffzellen wandeln Wasserstoff und Luft in Wasser um, wodurch Strom entsteht, der die Lithium-Ionen-Akkus an Bord auflädt und den Elektromotor antreibt.
‚Wir sind sehr begeistert, wie es läuft. Sie funktionieren genauso gut wie Dieselfahrzeuge, sie sind nur leiser und die Züge verbrauchen nur sehr wenig, sie müssen über Tage nicht betankt werden«

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.