Klimawandeldebatte

Mit den «Fridays for Future»-Demonstrationen hat die Klimawandeldebatte weiter an Brisanz gewonnen.

Autos werden nicht gebaut und verkauft, um ein effizientes Verkehrssystem zu erzeugen. Effizienz ist das Maß der Wirksamkeit der aufgewandten Mittel in Hinsicht auf einen angestrebten Zweck und ließe sich zum Beispiel bestimmen durch die Menge des verbrauchten Kraftstoffes in Relation zu Geschwindigkeit und Dauer, mit der ein Motorfahrzeug bewegt werden kann.

Die Streitfragen sind meist dieselben. Die Argumente der Diskussionsteilnehmer allerdings auch.

Da geschieht gerade ein riesiger Missbrauch an der Zukunft unserer Kinder. Zukunftsmissbrauch heißt dieses Phänomen. Erwachsene entscheiden — oder entscheiden auch nicht — über Belange, die sie gar nicht mehr betreffen. Wieso ist bisher noch niemandem aufgefallen, dass das gegen die Menschenrechte verstößt und absolut unverantwortlich gegenüber den künftigen Generationen ist? Die UN hat beschlossen: „Kinder und Jugendliche sollen als Akteure des Wandels gestärkt werden.“

Und wo findet das statt? Alle unter 18-Jährigen, das sind immerhin 13 Millionen in Deutschland, werden nicht an der Demokratie beteiligt.

Wir brauchen jetzt die Großeltern und Eltern, denen die Zukunft ihrer Kinder und Enkel wirklich am Herzen liegt! Wir brauchen jetzt alle Generationen, um die Kleinsten in die Gesellschaft mit einzubeziehen.

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