“Kälber billiger als Kanarienvögel”

Viehzüchter in Deutschland sehen sich derzeit einem beispiellosen Preisverfall ausgesetzt. Ein schwarzbuntes Kuhkalb war im Oktober noch 8,49 Euro wert.

Und dann lässt man sie eben einfach verhungern und verdursten, wenn sie nicht ohne Tränken und Futter quer durch Europa zur Mast gekarrt werden. Ihre Mütter haben ein Leben von höchstens 4 Jahren, leiden an extrem schmerzhaften Euterentzündungen und brüchigen Knochen und können kaum gehen mit diesen Rieseneutern. Und ihre Kälber werden ihnen unmittelbar nach der Geburt weggenommen, eine Qual für Mutter und ja, Kind. Nicht zu vergessen die Klimafolgen und Bodenschäden.

Es ist nur noch widerlich.

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