Kartell der Hysterie-Schürer

Es ist erschreckend leicht, uns alles zu nehmen, was eine freiheitliche, demokratische Gesellschaft ausmacht — mit einem ganz simplen Trick: den Vorgang als einen alternativlosen „Krieg gegen das Virus“ darzustellen.

Dass jemand etwas Treffendes gesagt hat, erkennt man daran, dass sich viele getroffen fühlen. Mit seinen rational begründeten Zweifeln am offiziellen Narrativ über Corona und an den drastischen Zwangsmaßnahmen in dessen Folge machte der Arzt Wolfgang Wodarg in den letzten Wochen Furore. Er machte plausibel, dass wir es bei Corona mit einer ziemlich normalen Grippe zu tun haben und die Total-Demontage bürgerlicher Freiheiten auch daher illegitim und sehr gefährlich ist. Daraufhin wurde er von zahlreichen Mainstream-Medien eifrig „widerlegt“ — das Kartell der Hysterie-Schürer tobte. Dabei sind die Argumente seiner Gegner oft so dünn wie eine Lage Klopapier. Das Schweigen der Lämmer hierzu ist nahezu allumfassend. Es folgt das übliche Muster, in der Krise Andersdenkende mundtot und unmöglich zu machen. Und ja, das Gesundheitssystem wurde von diesen neoliberale Klicke gegen die Wand gefahren, und jetzt darf ein Großteil der Bürger die Rechnung bezahlen, zunächst mit der Einschränkung ihrer Grundrechte und dann mit ihrer Gesundheit und zum Schluss mit ihrem Leben.

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