CDU-Bettchen

Nun auch noch die Vorratsdatenspeicherung. Es gibt kaum noch ein politisches Thema bei dem die SPD nicht mit der CDU ins Bett steigt. Wo gibt es eigentlich noch einen Unterschied zwischen Konservativen und Sozialdemokraten? Kuscheln mit Angela im CDU Bettchen, da fühlt die SPD sich am wohlsten. Wer  kennt nicht den Song von 1976 von Gunter Gabriel „Komm unter meine Decke“ so singt dann auch Angela zu SPD-Steigbügelhaltern:

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Pippi-Nahles-Langstrumpf

Andrea Nahles ist bekanntlich Sozialdemokratin und Arbeitsministerin, und als solche hat sie nun in der SZ einen beachtenswerten Vorschlag zur Bekämpfung der Armut gemacht: Sie definiert sie einfach weg. Sie hält nicht viel von der weitverbreiteten Annahme, wonach jeder, der weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung hat, arm ist. […]
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Glaubwürdigkeit

Wer die Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung lesen will, muß ab heute für viele Artikel bezahlen. SPIEGEL-Online will noch in diesem Jahr nachziehen. Die Damen und Herren Redakteure der Wahrheitsmedien wollen mit ihrem Internet-Angebot Geld verdienen. Für mich stellt sich die Frage, warum jemand für die Propaganda der Ministerien für Wahrheit bezahlen möchte. Bei Orwell war die Regierungspropaganda nicht nur unausweichlich, sondern auch kostenlos. Geld wert sind nur objektive Informationen, nicht die kruden Verdrehungen der Lohnschreiberlinge. Bei den gedruckten Ausgaben sehen das immer mehr Leute ein und kündigen die Abonnements.
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Obrigkeits Ignoranz

Das Volk begreift nicht, was sein Wohltäter macht. Deshalb gibt es Proteste im beschaulichen Frankfurt. Alles wird höchst demokratisch gehandhabt – Wasserwerfer und und andere schlagende Ordnungsmittel standen längst bereit. „Obrigkeits Ignoranz“ weiterlesen

Todessehnsucht SPD

Laut Informationen soll der Noch-Parteivorsitzende der SPD, Sigmar Gabriel, in kleiner Runde über den desaströsen Zustand seiner Restpartei geklagt haben. Zwischen Union, Grünen und Linkspartei bliebe für sie maximal noch die Hoffnung 27 Prozent der Wählerstimmen abzuschöpfen. Bei der letzten Bundestagswahl 2013 waren es 25,7 Prozent. Damit wäre die heute bis zur Unkenntlichkeit entstellte ehemalige SPD, noch sehr gut bedient.
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Hamburg und die SPD

Auch im diesjährigen Wahlkampf waren die Programme der Parteien austauschbar. Sie forderten alle in der einen oder anderen Form die „Konsolidierung des Haushalts“ und die Stärkung der Polizei. Damit sprachen sie vor allem die Interessen der Wohlhabenden an. Und die gibt es in der Stadt reichlich. 42.000 Millionäre und 18 Milliardäre leben in der Elbmetropole. Und die Hamburger SPD pflegt seit vielen Jahrzehnten ein enges Verhältnis mit diesen Konzerninhabern, Bankern und Managern.
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