Horrorblätter auf Bauernfang

Nach Monaten einseitiger und grundfalscher Berichte und Kommentare über den Ukraine-Konflikt in den deutschen Medien sammelt die ARD, – an der allgemeinen Nachrichtenfälschung führend beteiligt – in ihrem Deutschland-Trend die Ergebnisse ein, die wiederum sehr fragwürdig sein dürften.
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Dritte-Klasse

“Das übelste, weil massenhafte Beispiel kommt aus Leipzig: Dort haben BMW und Porsche große Werke, in denen – was macht eigentlich die IG Metall? – Werkvertragsarbeiter jeweils die Hälfte der Beschäftigten stellen. Tausende. Sie müssen in andersfarbigen Overalls herumlaufen als die dauerbeschäftigten Kollegen. Da hat sich der ganze Aufwand vom Herumlatschen 1989 für »Befreiung« über Massenarbeitslosigkeit bis zur »Boomtown« der Treuhandschließungen richtig gelohnt: Der Extraprofit, der hier zu holen ist, dürfte weltweit nur dort drin sein, wo sich Leute derart widerstandslos zu “Dritte-Klasse-Malochern” – noch hinter Leiharbeitern – entwürdigen lassen.”

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Zerstören um daran zu verdienen

Am 21.07.2014 hatte ein Parteikollege treffend das “Hanebüchene Dumpfgeschwätz eines 56-jährigen Schreibtischtäters” (Rentenexperte Raffelhüschen fordert Rente mit 70) in Zeiten, in denen über 50-Jährige immer mehr von Arbeitslosigkeit betroffen sind und keine Aussicht auf einen neuen Job haben, kritisiert. Denn wichtige politische Entscheidungen wie etwa jene zur Altersvorsorge werden entscheidend von politisch korrupten Seilschaften bestimmt, wie die ARD mit ihrer Sendung vor einiger Zeit eindrucksvoll beschrieben hatte. 

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Till Eulen – Spiegel

Nicht nur die NachDenkSeiten haben die aktuelle Ausgabe des SPIEGEL scharf kritisiert. Nach gerade einmal drei Stunden sah sich SPIEGEL Online bereits genötigt, die Kommentarfunktion zum aktuellen Titelartikel der Printausgabe zu schließen – die Leserkritik, die den Blattmachern ins Gesicht schlug, war hart. Auch intern brodelt es gewaltig. Anstatt die Kritik erst einmal sacken zu lassen und zu reflektieren, zeigt sich der SPIEGEL jedoch dünnhäutig und versucht sich in einem Editorial für seine Titelgeschichte zu rechtfertigen. Damit macht er die angerichtete Blamage jedoch nur noch größer. „Till Eulen – Spiegel“ weiterlesen

Verwaltungsakte des Jobcenters

Seit geraumer Zeit häufen sich in den Schreiben der Jobcenter Fehler, bei denen die Rechtsgrundlagen nicht stimmten. Entweder waren die Rechtsgrundlagen des Verwaltungsaktes falsch angegeben oder es fanden sich gleich gar keine in den Schreiben der Jobcenter wieder. Wenn Ihr als HartzIV-Berechtigte solch ein Schreiben vom Jobcenter bekommt, dann habt Ihr die Möglichkeit gerade diesen sehr häufigen Fehler aufzuspüren und gewinnbringend für Euch zu nutzen.
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